5 Tage Reise in das Elbsandsteingebirge

Mi., 31.08.2016 - So., 04.09.2016, Schlaitdorf

Abfahrt zur Reise ist um 5.30 Uhr in Schlaitdorf am Rathaus. Aichtal 5.35 Uhr Bäckerei Stückle.

Über Weinsberg, Nürnberg, Hof, Chemnitz nach Dresden. Unterwegs gibt es das Sektfrühstück, sowie die obligatorische Vesperpause, sowie die erforderlichen Pausen. Nach der Ankunft in Dresden gibt es einen Stadtrundgang in der Innenstadt, Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Terrassenufer. Nach Absprache starten wir die letzten 35 Kilometer in unser Hotel Post nach Pirna

Als weiterer Reisetag – Programmpunkt ist die Festung Königstein, sie wird ausgiebig erkundet.

Die Festung Köniegstin ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem begleichnamigen Tafelrg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen).Das 9,5 Hektar große Felsplateau, was nach Scherbenfunden schon in der Bronzezeit 1100 v. Chr. besiedelt war[1], erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas.

Ein weiterer Punkt ist an diesem Tag die Bastei.

Die Bastei (305 m ü. NHN) ist eine Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz am rechten Ufer der Elbe auf dem Gebiet der Gemeinde Lohmen zwischen dem Kurort Rathen und Stadt Wehlen. Sie zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Sächsischen Schweiz. Von der Bastei fällt das schmale Felsriff über 194 m steil zur Elbe ab. Sie bietet eine weite Aussicht ins Elbtal und über das Elbsandsteingebirge. Auf der Hochfläche hinter der Bastei befindet sich ein Hotel mit Restaurant.

Der nächste Reisetag, auf geht’s zum Wandern. Über Königstein, Bad Schandau, durch das romantische Kirschnitztal geht es nach Hinterhermsdorf zum Parkplatz an der Buchenparkhalle. Die Wanderstiefel werden geschnürt, die Wanderstöcke mitgenommen, und es geht los zur oberen Schleuse. Die Obere Schleuse in Hinterhermsdorf (Sachsen) ist eine Stauanlage auf dem deutsch-tschechischen Grenzflüsschen Kirnitzsch und staut das Wasser auf einer Länge von 700 Metern. Sie war ursprünglich eine Anlage zur Holzflößerei. Auf dem Stausee werden heute in den Sommermonaten Kahnfahrten angeboten. An der Kahn-Einstiegsstelle beträgt die Wassertiefe einen Meter, an der Staumauer sieben Meter. Die Wassertemperatur steigt selbst im Sommer kaum über 8 °C. In den Wintermonaten, in denen keine Kahnfahrten angeboten werden, wird das Wasser nicht angestaut, die Kirnitzsch fließt in dieser Zeit in ihrem ursprünglichen Flussbett. Wanderzeit zur Schleuse 50 min, Rückweg 1.1/2 Std, dazwischen ca. 300 gut zu gehende Treppenstufen auf und ab. Alternativ Angebot für zweite Gruppe.

Der vierte Reisetag führt uns wieder nach Bad Schandau. Mit dem historischen Aufzug geht es hinauf. Der historische Personenaufzug nach Ostrau ist eine 50 Meter hohe, freistehende Eisenkonstruktion, die zum höher gelegenen Ortsteil Ostrau führt. Der Hotelier Rudolf Sendig ließ diesen elektrisch betriebenen Aufzug 1904 durch die Firmen Kelle & Hildebrandt (Eisenkonstruktion) und Kühnscherf & Söhne (Aufzug) errichten. Am Ostersonntag 1905 wurde der Aufzug offiziell eingeweiht, eine Restaurierung der seit 1954 denkmalgeschützten Nietfachwerkkonstruktion erfolgte 1989–1990. Wegen der Aussicht über die Sächsische Schweiz um Bad Schandau, insbesondere die Schrammsteine, aber auch wegen der dezenten Jugendstilornamentik zählt eine Fahrt mit diesem technischen Denkmal zu den touristisch beworbenen Attraktionen.

Dann geht es am Hang entlang zum Kurpark. Mit der Kirschnitztalbahn fahren wir bis zum Lichtenhainer Wasserfall. Dort beginnt die Wanderung zum Kuhstall, der Aufstieg ist 150 Höhenmeter und dauert gut 30 min steil, aber guter Weg. Mit einer tollen Aussicht wird man belohnt. Dann wandert man wieder gemütlich zurück. Je nach Zeit geht es weiter nach Sebnitz, und über Hohnstein, Lohmen nach Pirna zur Stadrundgang, bevor es wieder zurück ins Hotel geht.

 

Der 5. Tag ist bereits wieder der Abreisetag, hoffentlich mit schönen Erinnerungen.

Vorbei an Dresden, Chemnitz, Hof, Nürnberg mit den erforderlichen Pausen geht es der Heimat entgegen. In Auenstein im Gasthaus Krone lassen wir unsere Reisetage ausklingen. Dann geht es in die Heimatorte der Reiseteilnehmer zurück.

Auf ein gutes Gelingen freut sich Fam. Fritz

Kurzfristig 2 Plätze frei, Info 07127  / 32875

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Uhrzeit:
05:30 - 20:30

Ort:
Schlaitdorf
Albverein
72667 Schlaitdorf

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